
Mein erster Besuch in der Crostwitzer Kirche war sehr erfolgreich, so konnte ich weitere Geschwister von Ahnen aus dem 17. und 18. Jahrhundert finden.
Die Register und Einträge sind sehr gut lesbar und in dem Alter entsprechenden sehr guten Zustand.
Besonders interessant war ein Gebuts-Eintrag von 1699 wo der Nachname des Vaters nach dem Beruf und der richtige Familien-Name eingetragen war.
Zu dieser Zeit war es durchaus üblich das Kind einfach nach dem Beruf einzutragen.
Die Suche wird in dieser Zeit etwas vereinfacht, da die kleinen Orte noch nicht groß besiedelt waren und somit die Anzahl der Familien-Namen überschaubar sind.
Nun habe ich fast 800 Personen archiviert und bin lange noch nicht am Ende.
Nächste Woche geht es weiter in Crostwitz .
Im September treffe ich mich aus der Ahnenreihe mit einem Nachkommen, wir haben Großeltern 3.Ur-Grades gemeinsam, darauf freue ich mich schon.
bis bald